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Im Juni 2011 wurden die Bilder der Künstlerin Daniela de la Torre sowie die Werke des Künstlers Ralf Blawat ausgestellt.

Daniela de la Torre absolvierte ihr Studium als Diplom Designerin an der FH für Kunst & Design in Hannover.

Während des Studiums genoss Sie die Ausbildung bei dem bekannten und zeitgenössischem Maler & Bildhauer Hans Joachim Klug. Unter seiner Obhut entwickelte Sie ihre Leidenschaft zur abstrakten und experimentellen freien Kunst.

In ihren Bildern schildern zum Teil sanfte Naturtöne ihre Verbundenheit zu ihrer Heimat Italien, gepaart mit abstrakten, figürlichen Formen und Flächen.
Eine besondere Mischtechnik führt zu den reliefartigen Strukturen ihrer Bilder.
Daniela verfeinerte in den letzten Jahren ihre Werke mit einer abstrakten und grafischen Mischtechnik.

Sie arbeitet hauptsächlich mit Acrylfarben, Strukturpasten auf Leinwand und verwendet dabei eine Spachteltechnik an. Ihr Bilder sind im Raum Hannover und Umgebung in unterschiedlichen Lokalitäten, Arztpraxen, Büros und Kanzleien zu besichtigen. Die Landesfrauenklinik in Hannover besitzt großformatige Bilder. Diese sind mit groben Strukturen und Farbverläufe versehen.  Ein weiterer Hauptmerkmal ihrer Tätigkeit als Designerin liegt in der Werbegestaltung. Ebenfalls die Teilnahme und Organisation unterschiedlicher Einzelausstellungen und Gemeinschaftsausstellungen in Hannover und Umgebung.  Ende 2007 erfüllte Sie sich einen Traum und gründete das Kunstatelier GALERIA DE LA TORRE in Gehrden. Das historische Gebäude aus den Jahr 1874 wurde restauriert und zu einer Galerie mit Licht durchfluteten Räumen umgebaut.

In diesen Räumlichkeiten finden im wechselnden Programm, künstlerische Ausstellungen, Präsentationen und Schulungen statt. Die Galeria ist von Künstler für Künstler gedacht und kann nach Absprache gemietet werden.

Daniela de la Torre präsentiert ganzjährig ihre Bilder und arbeitet gleichzeitig in diesen Galerie-Räumen.

Über die Ausstellung hinaus sind die gesammelten Werke zu sehen unter: www.delatorre.de

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Ralf Blawat ist in Ostfriesland geboren und aufgewachsen. Er lebt und arbeitet seit 22 Jahren in Hannover.

Herr Blawat schlug den autodidaktischen Weg der Kunst ein, bis er in der Metallgestaltung vom Handwerk seiner Berufung als Metallkünstler folgte. Er entwickelte im Laufe der Jahre eine eigene Form-Sprache. Sein Interesse liegt darin, Formen in einem Kunstwerk zu finden und umzusetzen. Sein ästhetisches Empfinden geht über mehrere Stationen und es entsteht ein Objekt der schönen Gestaltung.

Der Schwerpunkt in seinen Arbeiten liegt in der Verarbeitung von unterschiedlichen Metallen, aber auch die Kombination und die Variation mit Holzfundstücken.


Im Juni 2010 wurden die Bilder des Künstlers Wolfgang Scholtz ausgestellt.

Schon in sehr frühen Jahren entwickelte sich die Leidenschaft zur Malerei, die ihn stets neben seiner beruflichen Ausbildung und Tätigkeit als Jurist begleitete.

Sein erstes Atelier hatte er mit 18 Jahren in Hannover. Dort besuchte er mehrere Jahre lang die damalige Werkkunstschule.

Später studierte Wolfgang Scholtz einige Semester an der Hochschule für bildende Künste
in Kassel und nahm an zahlreichen Workshops teil, u. a. bei:
– Sati Zech in Marrakesch
– Wolfgang Traub auf Kreta und
– Jupp Linsen, Bodensee

Über die Ausstellung hinaus sind die gesammelten Werke zu sehen unter: www.woscho.de.


Ein fertiges Konzept hat der in Gehrden bei Hannover lebende Künstler Thomas Spieker alias 'SPIKE' so gut wie nie, wenn er mit Pinsel, Farbrolle, Spachtel oder Handschuh zu Werke 'schreitet'.

Der 40-jährige Familienvater malt gegenständliche wie auch abstrakte Motive ausschließlich in Acrylfarben.

Thomas Spieker: 'Meine Bilder entstehen immer beim Malen. Einen Masterplan habe ich fast nie. Der Zufall ist aber immer im Spiel. ‘Kreativität braucht Freiraum'. Ausführliche Beschreibungen seiner Werke mit blumigen oder anders garnierten Vergleichen braucht SPIKE nicht: ‘Das ist was für Weinproben.’

Über die Ausstellung hinaus sind die gesammelten Werke zu sehen unter:
www.thomasspieker.de.


„Sommer Serenade“ - so nennt Tülin Colakgil, die Künstlerin aus der Oststadt, die Ausstellung ihrer Gemälde, die im Juni 2008 in den Räumen der Kanzlei Preidel . Burmester ausgestellt wurden.

Die farbkräftigen Blumen- und Landschaftsbilder spiegeln die warmen Töne des Sommers wider. Die Zusammenstellung der abstrakten Arbeiten führt zu verschiedenen Anklängen, bei denen Farben und Töne zu einer „Sommer Serenade“ komponiert werden.

Tülin Colakgils Bilder sind meist von lebhaften Farben geprägt und emotional bestimmt; in der Regel abstrakt – aber doch so, dass sie konkrete Bilder im Betrachter hervorrufen. Landschaften, Stimmungen in der Gesellschaft, der Musik und der Natur schaffen einen Zusammenklang, der dem Auge sommerlich wohltut. In der Feinornamentik werden nicht selten orientalische Verbindungen sichtbar.

Tülin Colakgil wurde 1972 in Hannover geboren. Sie lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Hannover.

Die Rechtsanwälte Preidel und Burmester sind sehr kunstinteressiert und möchten daher in ihren neuen Räumlichkeiten regelmäßig Kunstaustellungen durchführen. Zum Auftakt werden Gemälde der Künstlerin Tülin Colakgil ausgestellt.

Die Vernissage fand am 27. Juni 2008 in den Räumen der Kanzlei Preidel . Burmester, in der Gartenstr. 4, 30989 Gehrden/Han. statt. Über die Ausstellung hinaus sind die gesammelten Werke zu sehen unter www.colakgil.de.

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